Plattform zur Organisation von Barcamps

Mit Hilfe dieses Webtools können Personen und Organisationen selbst ein Barcamp organisieren. Diese werden direkt auf der Plattform eingetragen und verwaltet. Über ein integriertes Organisationstool lassen sich grundlegende Informationen wie Titel, Ort, Datum und Beschreibung erfassen sowie Anmeldungen, Teilnehmendenlisten und Sessionpläne verwalten. So wird der gesamte organisatorische Ablauf zentral unterstützt und kann ohne besondere technische Vorkenntnisse umgesetzt werden.
Als zentrale Plattform für Barcamp-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus bietet die Plattform zudem eine laufend aktualisierte Übersicht über Barcamps aus unterschiedlichsten Bereichen wie Bildung, Medien, Politik, Technologie oder Jugendarbeit. Interessierte können sich dort über Termine, Themen und Zielgruppen informieren und Barcamps als offene Lern- und Austauschformate kennenlernen.
Die Plattform wird von der Barcamp-Community getragen und dient zugleich als organisatorisches Rückgrat für viele Veranstaltungen.
Ein Barcamp ist ein offenes, partizipatives Veranstaltungsformat, das sich bewusst von klassischen Konferenzen unterscheidet. Es gibt kein im Vorfeld festgelegtes Programm und keine fest eingeladenen Vortragenden. Stattdessen bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Themen, Fragen und Erfahrungen ein.
Zu Beginn der Veranstaltung werden Sessionvorschläge gesammelt und gemeinsam in einen Zeitplan eingetragen. Jede Person kann eine Session anbieten oder einfach teilnehmen. Der Austausch erfolgt auf Augenhöhe, Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht, und das gemeinsame Lernen steht im Vordergrund. Folgendes Video stellt die wichtigsten Eigenschaften von Barcamps vor:
Gerade für den Bildungsbereich sind Barcamps interessant, das Mitbestimmung, Eigenverantwortung und kollaboratives Lernen fördern. Gerade bei Themen wie Schule der Zukunft, Digitalisierung, Medienkompetenz oder gesellschaftlichen Fragestellungen lassen unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden.




