Faire Gruppenzuteilung • Reflexionszuordnung • Zufallsziehungen • Namensrad • Wettkampfmodus • Zur Verfügung gestellt von Schooltools
Aktiver Stand wird automatisch lokal gespeichert und kann exportiert/importiert werden.
Eine Person pro Zeile. Komma, Semikolon, Tabs und sichtbare \n werden automatisch erkannt.
Optional: Mit einem Code kann dieselbe Mischung bei gleichen Namen und Einstellungen wieder erzeugt werden.
Ziele aus dem Parkplatz auf die rechte Seite ziehen. Selbstzuweisungen und doppelte Ziele werden verhindert.
Personen oder Gruppen ohne Rad auswählen.
Quelle wählen – das Rad aktualisiert sich sofort.
Ein einfacher Wettlauf für Gruppen oder einzelne Personen: starten, Fertige antippen, Ranking anzeigen.
Gruppentool wurde von Helmut Pecher für Schooltools gestaltet und soll Lehrkräfte dabei unterstützen, Gruppen, Partner:innen und zufällige Auswahlentscheidungen im Unterricht schnell, transparent und fair zu organisieren.
Gruppenbildung ist im Schulalltag oft mehr als eine organisatorische Kleinigkeit. Wer mit wem zusammenarbeitet, beeinflusst Beteiligung, Lernklima, Gesprächsdynamik und manchmal auch das Gefühl von Gerechtigkeit in der Klasse. Ein digitales Gruppentool kann dabei helfen, Entscheidungen nachvollziehbar und für alle sichtbar zu treffen.
Zufällige und transparente Einteilungen können Lehrkräfte entlasten und Diskussionen vermeiden: Nicht Sympathien, Gewohnheiten oder spontane Zurufe entscheiden, sondern ein klarer, sichtbarer Prozess. Das unterstützt faire und demokratische Unterrichtssituationen, besonders wenn Gruppen rasch gebildet, Rollen verteilt oder Personen zufällig ausgewählt werden sollen.
Gleichzeitig bleibt pädagogische Verantwortung wichtig: Zufall ersetzt nicht den Blick der Lehrkraft. Deshalb können Gruppen im Tool manuell angepasst werden. So lassen sich soziale Dynamiken, Unterstützungsbedarf, Arbeitsfähigkeit oder bewusste Differenzierung berücksichtigen, ohne den transparenten Grundprozess aufzugeben.
Die Arbeit beginnt mit der Namensliste. Danach können Gruppen automatisch erstellt oder manuell aufgebaut werden. Nicht zugeordnete Namen erscheinen im Parkplatz und können später in Gruppen gezogen werden. Für Präsentationssituationen gibt es in mehreren Bereichen einen Vollbildmodus, etwa beim Namensrad, bei den Gruppen oder beim Klassenwettkampf.
Die Funktionen sind bewusst kombinierbar: Eine Klasse kann zuerst zufällig eingeteilt, anschließend manuell angepasst und danach für Reflexion, Zufallsziehungen oder kurze Wettbewerbe weiterverwendet werden.
Dieses Feld ist nur nötig, wenn eine zufällige Einteilung später wieder genauso erzeugt werden soll. Es ist keine echte Gruppenspeicherung: Die Gruppen werden nicht als fertige Liste im Code abgelegt. Stattdessen verwendet das Tool den Code als Grundlage für die Zufallsmischung.
Praktisch bedeutet das: Gleiche Namen, gleiche Einstellung und gleicher Code ergeben wieder dieselbe Mischung. Wenn Namen, Gruppenanzahl, Gruppengröße oder der Code geändert werden, entsteht eine andere Einteilung. Bleibt das Feld leer, wird jedes Mal normal neu zufällig gemischt.
Für den normalen Unterricht kann das Feld meistens leer bleiben. Es ist vor allem hilfreich, wenn eine Einteilung nachvollziehbar, wiederholbar oder auf einem anderen Gerät gleich erzeugt werden soll. Geeignet sind einfache Codes wie 4a-montag, gruppe1 oder 123.
Das Gruppentool läuft lokal im Browser. Es ist keine Anmeldung nötig. Die eingegebenen Daten werden nicht an Schooltools übertragen. Zustände können im Browser gespeichert und bei Bedarf als JSON-Datei exportiert oder wieder importiert werden. Wer gemeinsam genutzte Geräte verwendet, sollte sensible Namenslisten nach der Nutzung löschen oder nur mit exportierten Dateien arbeiten.
Ein Gruppentool unterstützt faire und transparente Entscheidungen, nimmt Lehrkräften aber nicht die pädagogische Verantwortung ab. Besonders bei Konflikten, Ausgrenzung, Förderbedarf oder sensiblen Klassendynamiken sollte die Einteilung bewusst geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.